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Band, The

Band, The Band, The

The Band


Gründung 1967
Auflösung 1976 (endgültig 1999)
Wiedervereinigung 1983
Genre Rock, Folk-Rock
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre, Piano Robbie Robertson
Gesang, Bass, Kontrabass, Geige Rick Danko
Gesang, Schlagzeug, Perkussion, Mandoline Levon Helm
Gesang, Keyboard, Piano, Perkussion Richard Manuel
Orgel, Saxophon Garth Hudson

Karriere 
Die Mitglieder von The Band lernten sich kennen, als sie für Ronnie Hawkins in dessen Gruppe The Hawking's Hawks spielten. Levon Helm kam 1957 als erster zu Hawkins, Robertson, Danko und Manuel in den frühen Sechzigern. Hawkins schickte die Musiker in eine harte Schule: Mehrere Jahre lang standen sie sechs Abende die Woche auf der Bühne. „That kept those guys out of trouble. And we were all staying together, so I could keep an eye on them“, bemerkte Hawkins Jahre später in einem Interview („so konnten diese Jungs nicht in Schwierigkeiten geraten und weil wir immer zusammen waren, konnte ich ein Auge auf sie haben“).

1963 verließen die vier jungen Männer die Hawks - sie wollten ihren eigenen Sound spielen. Von 1963 bis 1965 waren sie unter dem Namen „Levon and The Hawks“ in Clubs und Spelunken unterwegs, bis sie von Bob Dylan entdeckt wurden. Sie begleiteten Dylan auf seiner „Electric“-Tour (1965 bis 1966) und für die „Basement Tapes“ 1967. Ihre lange Zeit nur als Bootleg veröffentlichten „Basement-Tapes“ von 1967 stellen den Beginn der intensiveren Beschäftigung diverser US-amerikanischer Rockmusiker mit der so genannten Rootsmusik dar. Besonders Country, den die Band in ihre Musik einflocht, war bis Mitte der 1960er in der Jugendbewegung als reaktionär abgelehnt worden. Die Band war somit Teil des Beginns einer alternativen, mit dem Geist des Rock gepaarten Countrymusik.

Die ganzen Jahre über spielte The Band aber auch eigene Songs und Konzerte. Songs wie The Night They Drove Old Dixie Down, The Weight und King Harvest (Has Surely Come) haben Rockgeschichte geschrieben. Nach 16 Jahren on the road wurden die fünf Musiker müde. Sie hatten in jedem Club in den USA gespielt und kannten die meisten Stadien und Konzerthallen. Sie hatten für vier Leute gespielt und für 600.000. „We filled up that glass to such an extent that I didn't have any great hunger for it anymore“ (Robertson). 16 Jahre on tour hatten auch gesundheitlich ihren Tribut gefordert, und The Band sah, was mit Elvis, den Beatles, Janis Joplin und anderen geschehen war. „The hardest thing in rock’n’roll are knowing when to quit and how to do it with class.“

The Band beschlossen, ein fulminantes Abschiedskonzert zu geben.

Diskografie 

 Alben mit Ronnie Hawkins 

Ronnie Hawkins (1959)
Mr. Dynamo (1960)
The Folk Ballads of Ronnie Hawkins (1960)
Sings the Songs of Hank Williams (1960)
The Best of Ronnie Hawkins (1964)

 Alben mit Bob Dylan 

Self Portrait (1970)
Tribute to Woody Guthrie (1972)
Planet Waves (1974)
Before the Flood (1974)
The Basement Tapes (1975, aufgenommen 1967)

Spätere Veröffentlichungen von Dylan, auf denen The Band ebenfalls spielt:


Masterpieces (1978)
Electric Lunch (1983)
Biograph (1985)
Bootleg Series Vols. 1-3 (1991)
Greatest Hits, Vol. 3 (1995)
The Best of Bob Dylan (1997)
The Bootleg Series Vol. 4: Live 1966 (1998)
The Best of Bob Dylan Vol. 2 (2000)
The Essential Bob Dylan (2000)
Live 1961-2000 (2001)

 The Band 

Music from Big Pink (1968)
The Band (The Brown Album) (1969)
Stage Fright (1970)
Cahoots (1971)
Rock of Ages (1972) - live
Moondog Matinee (1973)
In Concert (1973) - live
Northern Lights – Southern Cross (1975)
Islands (1977) - Studioalbum, das nach der Bandauflösung noch aufgenommen werden musste, um einen Plattenvertrag zu erfüllen. The Band hat das Album nie selbst promoted.
The Last Waltz (1978) - live (im Original 3 LPs, im Release 2 CDs)
The Night They Drove Old Dixie Down (1990) - live
Live at Watkins Glen (1995) - live

Spätere Veröffentlichungen (ohne Robbie Robertson):


Jericho (1993)
High on the Hog (1996)
Jubilation (1998)

Tribut-Alben


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