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Product No.:19602
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R.E.M Monster Limited Edition Gold CD
Produktinformation
Audio CD (1995)
Anzahl Disks/Tonträger: 1
Label: Warner Bros. USA
Tracks
1. What's the Frequency, Kenneth?
2. Crush With Eyeliner
3. King of Comedy
4. I Don't Sleep, I Dream
5. Star 69
6. Strange Currencies
7. Tongue
8. Bang and Blame
9. I Took Your Name
10. Let Me In
11. Circus Envy
12. You
Produktbeschreibungen
Mit Monster warf R.E.M. alles Geklimper über Bord und ersetzte es duch hinterlegtes Knistern, Rauschen und Knacken. Verpackt in das glamuröse Outfit der 70er Jahre wendet sich dieses Album an die flanellgekleideten Massen der Nach-Nirvana-Ära und beweist durchaus erfolgreich, daß die Jungs aus Georgia immer noch wissen, wie man Rockmusik macht. Es geht los mit dem schrillen MTV-Dauerbrenner "What's the Frequency, Kenneth?", auf dem Peter Bucks verzerrte Power-Akkorde die Richtung für die zwölf Stücke vorgeben. "Strange Currencies" klingt verdächtig nach "Everybody Hurts", dem Hit aus Automatic for the People, ist aber tatsächlich der bessere Song von beiden. "Let Me In" ist eine schwer verzerrte Reverenz an den verstorbenen Kurt Cobain. Wenngleich Monster nicht zu den größten Errungenschaften von R.E.M. gezählt werden kann, stellt es durchaus eine kantige und gewagte Absage an einen bequemen und risikofreien Alternativ-Rock dar. --Steven Stolder
Audio
Monströs ist Monster wirklich nicht; stattdessen verblüffend rechtschaffen, aufrichtig rockig. Der Respektabilität von R.E.M. kann offenbar kein Rummel schaden. Aber beweisen mußten sie das mal wieder, sich und der Welt: Sie spielen klare, schneidige Riffs, Grunge-kompatiblen Verzerrer-Rock - und riskieren eine Soul-gefärbte Orgelballade (Tongue); mit jenem kompromißlosen Selbstbewußtsein von Newcomern, die frisch aus der Garage kommen und nichts mit Hitparade im Sinn haben. Bravourös!
© Audio
Stereoplay
Ein härteres Album als "Automatic For The People" habe man einspielen wollen, ließ Michael Stipe im Vorfeld verlauten. Hart? Okay, die spröden Gitarrenakkorde auf "What's The Frequency, Kenneth" oder "Star 69" erinnern an jene Zeiten, als R.E.M. noch als "alternative rockband" galten. Doch seit "Murmur" (1983) hat sich allgemein auf der nach oben offenen Phonskala eine Menge getan. So gehören die vier aus Athens/Georgia jetzt relativ gesehen zum Mainstream, was indes nur für Dogmatiker ein Schimpfwort ist. Jedoch haben R.E.M. mit diesem Umstand zu kämpfen, verkörpern sie doch heute genau das, wogegen sie vor einem Jahrzehnt noch ankämpften. Und die Unsicherheit, mit dem monströsen Erfolg der letzten Jahre umzugehen, ist der Band anzumerken. "I Don't Sleep, I Dream" etwa klingt wie der Versuch, die "Shiny Happy People" vor den Kopf zu stoßen. Gleichzeitig kann der bleiche Grübler Stipe nicht aus seiner Haut und suhlt sich in melancholisch grundierten Balladen ("Tongue") oder eingängigem Folkrock ("Bang And Blame"). Sicher ist dieses "Monster" ein gutes, ein starkes Stück Rockmusik, auch wenn Geniestreiche wie "Drive" oder "Losing My Religion" nicht in Sicht sind. Ein richtig schlechtes Album aus dem Hause R.E.M. wird es wohl auch nie geben. Doch wer "Out Of Time" und "Automatic For The People" im Regal stehen hat, braucht diesmal nicht unbedingt zuzugreifen. ** Interpret.: 07-08 ** Klang.: 06-07
© Stereoplay
Review by Stephen Thomas Erlewine
Monster is indeed R.E.M.'s long-promised "rock" album; it just doesn't rock in the way one might expect. Instead of R.E.M.'s trademark anthemic bashers, Monster offers a set of murky sludge, powered by the heavily distorted and delayed guitar of Peter Buck. Michael Stipe's vocals have been pushed to the back of the mix, along with Bill Berry's drums, which accentuates the muscular pulse of Buck's chords. From the androgynous sleaze of "Crush With Eyeliner" to the subtle, Eastern-tinged menace of "You," most of the album sounds dense, dirty, and grimy, which makes the punchy guitars of "What's the Frequency, Kenneth?" and the warped soul of "Tongue" all the more distinctive. Monster doesn't have the conceptual unity or consistently brilliant songwriting of Automatic for the People, but it does offer a wide range of sonic textures that have never been heard on an R.E.M. album before.
Condition: NM: NEAR MINT
"Item Condition" notes:
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NEU / NEW: CD & LP is open and not yet played.(Achtung: = Nicht alle neuen CDs werden vom Hersteller eingeschweißt!)
NM: NEAR MINT CD & LP Just about in perfect condition.
E: EXCELLENT CD & LP Near perfect, may show very light signs of use & maybe one very light scratch.
VG: VERY GOOD CD & LP CD has some very minor wear (several very light scratches or marks). If insert, may have dimple marks or very light wrinkles/folds,
G: GOOD CD & LP Some to very heavier wear or tear (some to very scratches throughout the CD), still plays perfectly. If insert, may have some wrinkles, folds, ripples, tears or multiple case. If case has cracked or is broken.
Demo-Copy: CD & LP = Promo - not for sale - particularly rare!!
